Konzert mit Oper - Gruppe 2 4 Konzertfahrten nach Hamburg

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ab 13. November 2018 um 17:00 Uhr (4x)

Kursnummer Abo 5
Dozentin Brigitte Roeder
erster Termin Dienstag, 13.11.2018 17:00–23:30 Uhr
letzter Termin Sonntag, 24.02.2019 17:00–23:30 Uhr
Gebühr 220,00 EUR
Ort

Theater- und Konzerthäuser Hamburg
Hamburg
Theater- und Konzerthäuser Thea

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Konzertabo: mit Oper

In dieser Spielzeit ist folgendes Programm geplant (Änderungen vorbehalten):

• 13.11.2018 Staatsoper Hamburg Manon Lescaut Oper von Giacomo Puccini ital. Sprache
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Philipp Himmelmann
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Gesine Völlm
"Manon Lescaut" war Giacomo Puccinis dritte Oper und sein erster großer Erfolg. Sie kam 1893 in Hamburg zur deutschen Erstaufführung und war hier seitdem in vier Neuinszenierungen zu erleben. Philipp Himmelmann inszeniert die Hamburger „Manon Lescaut“ als einen Rückblick. Der Student Des Grieux erinnert sich schmerzlich an sein Leiden und die Frau, die ihm die Welt bedeutete. Aus dieser Perspektive entsteht eine ganz neue Einsicht in den bekannten Opernstoff..
Des Grieux verliebt sich in die junge hübsche Manon, die von ihrem Bruder in ein Kloster gebracht werden soll. Grieux gesteht ihr seine Liebe und beide fliehen nach Paris, wo sie in ständiger Geldnot leben müssen. Aber Manon, die dem Luxusleben verfällt, ist den Anträgen eines reichen Landwirtes gegenüber nicht abgeneigt. Sie greift auf seine Großzügigkeit zurück und verstrickt sich in Betrügereien, die das Liebespaar schließlich ins Gefängnis bringt...
Seit Mai 2011 ist Péter Halász als Erster Kapellmeister am Theater Aachen tätig, 2013 auch stellvertretender Generalmusikdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent tritt Péter Halász auch als Pianist auf (Bösendorfersaal Wien, Opernhaus Zürich, Staatstheater Mainz). Seit August 2013 ist er als kommissarischer Generalmusikdirektor an der ungarischen Staatsoper in Budapest engagiert.


• 12.12.2018 Elbphilharmonie Weihnachtskonzert der Hamburger Camerata
Leitung & Violine: Gustav Frielinghaus
Solisten: Anastasia Injushina (Klavier), Leonard Fu (Violine), „Artist in Residence“ Jens Peter Maintz (Violoncello)
Festliche Barockklänge bilden den Schwerpunkt dieses vorweihnachtlichen Konzertes. In lebhaftem Kontrast dazu stehen das Feuerwerk spanischer Tänze für zwei Violinen von Pablo de Sarasate und die fantasievolle Partita des viel zu unbekannten Komponisten Kurt Albrecht.
Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert für 2 Violinen, BWV 1043 und Klavierkonzert g-Moll, BWV 1058
Pietro Locatelli: Concerto grosso op. 1/8 “Weihnachtskonzert”
Pablo de Sarasate: Navarra, für zwei Violinen und Orchester, op. 33
Kurt Albrecht: Partita im Alten Stil
Johann Christian Bach: Sinfonia Concertante für Violine und Violoncello
Johann Sebastian Bachs bekanntes Doppelkonzert für zwei Violinen, sein Klavierkonzert g-Moll - eine Bearbeitung des Violinkonzerts a-Moll - und die Sinfonia Concertante für Violine und Violoncello seines Sohnes Johann Christian, dem sogenannten „Londoner Bach“ und Wegbereiter der Wiener Klassik, stimmen Sie feierlich ein. Vorweihnachtliche Stimmung verbreitet das Concerto Grosso – genannt „Weihnachtskonzert“ – von Pietro Locatelli, einem Schüler Corellis.

• 26.01.2019 Laeiszhalle - Großer Saal Carmina Burana Beethovens9.
Tschechische Symphoniker Prag & Prager Opernchor Coro di Praga
Dirigent und musikalische Leitung: Petr Chromczak
Ein Konzert der Superlative! Zwei Monumentalwerke der Klassik in einem Konzert: Ludwig van Beethovens 9. SINFONIE und Carl Orffs CARMINA BURANA - zwei der beliebtesten Werke für Chor und Orchester.
Für das Publikum ist die „Carmina Burana“ das populärste Werk zeitgenössischer Musik schlechthin. Der magische Sog des Rhythmus und die vielfarbige Zusammensetzung der Instrumente, darunter allerlei Schlagwerk und Klavier, erklären die Beliebtheit der Musik zu lateinischen, mittel- und althochdeutschen Liedern aus dem Kloster Benediktbeuern.
Vor fast 190 Jahren, am 7. Mai 1824, feierte die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ihre umjubelte Uraufführung in Wien. Mit dieser Premiere nahm der Siegeslauf des größten Werkes des großen Komponisten seinen Anfang und trug es unaufhaltsam auf den höchsten Gipfel aller Musik. Neben der gewaltigen kompositorischen Leistung hat vor allem die Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen, der Aufruf zur Besinnung auf die höchsten menschlichen Ideale, dieses Werk zum Kulturbesitz der gesamten Menschheit gemacht.

• 24.02.2019 Laeiszhalle - Großer Saal Symphoniker Hamburg Symphonische Riesenschlage
6. Symphoniekonzert
Symphoniker Hamburg
Dirigent: Sylvain Cambreling
Im 6. Symphoniekonzert kombiniert Chefdirigent Sylvain Cambreling klassische mit romantischer Symphonik.
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107
In seinem kurzen Leben hinterließ Wolfgang Amadeus Mozart über 600 Kompositionen - und verbrauchte dafür mehr als acht Kilometer Notenpapier. Die erste Symphonie schrieb er bereits mit acht Jahren, die einfallsreiche A-Dur-Symphonie mit 18 Jahren.
Zum Vergleich komponierte Anton Bruckner seine siebte Symphonie mit rund 60 Jahren - und wurde auch erst durch sie wirklich berühmt. Dem ausladenden Klangkosmos wurde ironisch der Name "Symphonische Riesenschlange" verpasst.



Abopreis: 220 € für die vier Eintrittskarten, 4 Busfahrten mit einer Kulturbegleitung

Brigitte Roeder Hauptdozentin

Kurstermine

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# Datum Uhrzeit
1. Di., 13.11.2018 17:00–23:30 Uhr
2. Mi., 12.12.2018 17:00–23:30 Uhr
3. Sa., 26.01.2019 17:00–23:30 Uhr
4. So., 24.02.2019 17:00–23:30 Uhr

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