Donnerstags-Theater mit Oper am Mittwoch 3x in Hamburger Theater, 1x Staatsoper

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Der Kurs kann nur telefonisch gebucht werden.

ab 21. November 2019 2 x 19:30 Uhr, 2 x 20:00 Uhr

Kursnummer Abo 3
Dozentin Kristina Liesener
erster Termin Donnerstag, 21.11.2019 19:30–23:59 Uhr
letzter Termin Donnerstag, 26.03.2020 20:00–23:59 Uhr
Gebühr 211,00 EUR
Ort

Theater- und Konzerthäuser Hamburg
Hamburg
Theater- und Konzerthäuser Thea

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In dieser Spielzeit ist folgendes Programm geplant (Änderung vorbehalten)

Eine Vorstellung und dramaturgische Einführung in diese Stücke findet am Donnerstag, den 19.09.2019, um 18:30 Uhr in der VHS-Quickborn im Forum am Bahnhof (Eingang von der Bahnsteigseite) im Raum 2.1 im 2. OG statt. Diese Veranstaltung ist auch für alle Interessenten der Theaterfahrten kostenlos.


Deutsches Schauspielhaus
Serotonin
von Michel Houellebecq
Deutsch von Stephan Kleiner
Regie: Falk Richter
Bühne: Katrin Hoffmann
Kostüme: Teresa Vergho

Die siebte Spielzeit in der Intendanz von Karin Beier eröffnet im Großen Haus mit einer spektakulären Uraufführung. Falk Richter inszeniert "Serotonin", Michel Houellebecqs neuen provokativen Roman zum Thema „Männerdämmerung“.

Nach seinem Erfolgsroman "Unterwerfung" trifft auch Houellebecqs Weltbestseller "Serotonin" (2019) den Nerv der Zeit. Sein Anti-Held, ein gealterter Mann in der Lebenskrise, inszeniert sein Verschwinden. Er schluckt ein Antidepressivum gegen den Weltschmerz und begibt sich auf eine letzte Reise in den Süden. In der Erinnerung an die Frauen seines Lebens und im Zusammentreffen mit einem Freund, der als Landwirt mit anderen Verlierern der EU-Agrarpolitik ums Überleben kämpft, erkennt er seine Lebenslügen.

Dieses "bittersüße, tieftraurige und humoristische Roadmovie" (deutschlandfunkkultur.de) ist auch ein Buch über die Liebe und die quälende Frage nach einer letzten Möglichkeit von Glück - und zugleich ein wütendes politisches Pamphlet. Falk Richter, Regisseur und Autor, wird Houellebecqs Roman von 2019 uraufführen. Zuletzt hat er am SchauSpielHaus "Am Königsweg" und "Lazarus" inszeniert.
Do, 21.11.2019, 19.30 Uhr


Staatsoper Hamburg
Orphée et Eurydice
HAMBURG BALLETT, Philharmoniker Hamburg

(Orpheus und Eurydike)
Oper von Christoph Willibald Gluck
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Inszenierung, Choreografie, Bühnenbild, Kostüme und Licht: John Neumeier
Mitarbeit Bühnenbild: Heinrich Tröger

John Neumeiers Sicht auf Glucks Oper "Orphée et Eurydice". In diesem spartenübergreifenden „Gesamtkunstwerk“ übernimmt Neumeier erstmals eine Opernregie in Kombination mit Choreografie für das Hamburg Ballett. Für diese Europäische Erstaufführung, eine Koproduktion mit der Lyric Opera Chicago und der Los Angeles Opera, kehrt Alessandro De Marchi ans Pult des Philharmonischen Staatsorchesters zurück.

Nach der griechischen Mythologie gilt Orpheus als der Erfinder von Musik und Tanz. Sein schöner Gesang soll die Götter betört, Bäume und Felsen bewegt und die wildesten Tiere gezähmt haben. Nach dem Tod von Eurydike steigt er hinab in die Unterwelt und bittet mit Leierspiel und Gesang den dort herrschenden Gott Hades um die Freigabe seiner Gemahlin. Gerührt von dessen Gesang, gibt Hades Eurydike frei. Aber Orpheus ist es verboten, zurück zu schauen und sie anzusehen. Als er ihre leisen Schritte hinter sich nicht hört, siegt sein Mangel an Vertrauen – und dreht sich um. Hat er sie nun für immer verloren? Oder sind die Götter beeindruckt von diesem liebenden, "menschlichen" Blick?

Hamburg Ballett, Chor der Hamburgischen Staatsoper,
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi
Chor: Eberhard Friedrich
Di, 21.01.2020, 19.30 Uhr


Altonaer Theater
Die Entdeckung des Himmels
Schauspiel nach dem Roman von Harry Mulisch

Textfassung und Regie: Axel Schneider
Bühne: Ricarda Lutz

Der Jahrhundertroman gilt als das beste und vielseitigste Buch des holländischen Schriftstellers Harry Mulisch. Vor dem Hintergrund einer Männerfreundschaft behandelt es diverse Themen unserer Zeit - dazu eine Unmenge gescheiter Gedanken, meistens verpackt in gelehrte Diskurse.

Eingebettet in vielschichtige Handlungen geht es um zwei eng befreundete Männer, die den Auftrag erhalten, die zwei Tafeln der Zehn Gebote in den Himmel zurückzubringen, um den biblischen Bund zwischen Gott und den Menschen aufzuheben.

Den Haag, 1967: Max Delius, nachts auf dem Heimweg von einer seiner vielen Frauenbekanntschaften, trifft auf Onno Quist, das schwarze Schaf einer gutbürgerlichen, niederländisch-protestantischen Politikerfamilie. Damit beginnt eine wunderbare Freundschaft, die im wahrsten Sinne des Wortes im Himmel beschlossen wurde.

Wenig später kreuzen sich die Lebenswege der beiden mit dem einer jungen Cellistin, Ada Brons, die die beiden so verschiedenen jungen Männer gleichermaßen anzieht, den nüchternen Astronomen Max genauso wie den versponnenen Denker und Sprachwissenschaftler Onno.

Nach einigen Verwicklungen wird Ada schwanger, und mit dem kleinen Quinten kommt ein höchst außergewöhnliches Kind zur Welt, mit großen Geistesgaben gesegnet und einem ganz anderen Blick auf die Dinge. Schließlich ist der Kleine auch zu Höherem bestimmt, doch das weiß zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Neben der beschriebenen Geschichte gibt es eine Unmenge gescheiter Gedanken und wissenswerter Kleinigkeiten, meistens verpackt in gelehrte Diskurse zwischen Max und Onno - ohne vom Hauptthema wegzuführen: Freundschaft, Liebe, Familie, zwischenmenschliche Beziehungen und dieser ungewöhnliche Junge mit dem Auftrag von ganz oben, nebst zahlreichen köstlich gezeichneten, etwas schrägen Figuren, die jedoch nie unglaubwürdig werden.
Do, 13.02.2020, 20.00 Uhr


Hamburger Kammerspiele
Stella
Text folgt
Do, 26.03.2020, 20.00 Uhr

211,00 € Abo Preis (incl. Bustransfer und Kulturbegleitung)

Kristina Liesener Hauptdozentin

Kurstermine

# Datum Uhrzeit
1. Do., 21.11.2019 19:30–23:59 Uhr
2. Di., 21.01.2020 19:30–23:59 Uhr
3. Do., 13.02.2020 20:00–23:59 Uhr
4. Do., 26.03.2020 20:00–23:59 Uhr

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