kostenloser Livestream :Entwicklungszusammenarbeit als Friedenspolitik? Das Beispiel Mali Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen –StadtLandWelt – Online-Veranstaltungsreihe zur Agenda 2030

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Mittwoch, 14. Juli 2021 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 1952 NEU
Datum Mittwoch, 14.07.2021 19:00–20:30 Uhr
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Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030
Die Teilnehmenden benötigen einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss. Die Teilnehmenden sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden. Die Teilnehmenden bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über die teilnehmenden Volkshochschulen vor Ort. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin: 14.07.2021 19 Uhr (Zugang per Livestream)

Trotz der starken Präsenz deutscher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und des Auslandeinsatzes der Deutschen Bundeswehr erfahren die Bürger*innen in Deutschland kaum etwas über die aktuelle Situation in Mali. Dabei zeigt dieses Beispiel viele Herausforderungen für die Etablierung eines Nachhaltigen Friedens, dem 16. Ziel der SDG. Wichtige Komponenten eines solchen Friedens sind die Förderung der staatlichen und nicht-staatlichen Strukturen vor Ort. Welche Rolle die Bundesrepublik Deutschland bzw. Deutsche Organisationen in diesem Prozess spielen können, werden Jürgen Koch, ehemaliger Landesdirektor der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Martin Westphal Regionalleiter Westafrika mit Sitz in Mali des Instituts für Internationale Zusammenarbeit des deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. (DVV International) aufzeigen. Über die Referenten: Jürgen Koch begann seine berufliche Laufbahn am Südasien-Institut Heidelberg der Universität Heidelberg als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er war Leiter der Auslandsabteilung einer DGB-Gewerkschaft, bevor er in Brüssel für ein britisches Beratungsunternehmen arbeitete. In Brüssel wechselte er 1998 zur damaligen GTZ (Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit), deren dortiger Vertretung er sechs Jahre leitete. Für die GIZ war er danach Leiter des Büros in Thailand, des Regionalbüros Golf in den Vereinigten Arabischen Emiraten, von 2015 bis 2019 Direktor der GIZ in Mali und im letzten Jahr u.a. Interims-Abteilungsleiter für den Bereich Westafrika der GIZ.
Martin Westphal, Regionalleiter Westafrika bei DVV International, arbeitet seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung, zunächst in der beruflichen Fortbildung, danach als Pädagogischer Mitarbeiter in der Weiterbildung für gewerkschaftlich organisierte Betriebsräte und Vertrauensleute. Danach übernahm er die Leitung einer Heimvolkshochschule, daran anschließend für mehrere Jahre die Geschäftsführung der Volkshochschule Delmenhorst gGmbH. Seit März 2020 arbeitet er für DVV International und ist seit Juli 2020 in Bamako, Mali, in seiner jetzigen Funktion tätig.


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