Geschichtswerkstatt
Kurse (4)
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Geschichtswerkstatt der Stadt Quickborn
Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt haben viel Zeit in die straßenweise Erfassung sämtlicher vorhandener Fotos mit den dazugehörenden Informationen gesteckt. Ein anderes zeitaufwendiges Projekt war die Digitalisierung der Sterbebücher, die es nunmehr ermöglicht, Familienforschung zu betreiben.
Deshalb musste das Projekt „Erklärung der Quickborner Straßennamen“ zurückgestellt werden, das aber wieder aufgegriffen werden wird.
Interessant ist auch ein anderes Projekt: „Ehrenamtliche in Quickborn“, d. h.: Vorstellen von Menschen, die Bedeutendes für die Kommune geleistet haben. Die Arbeit von Ehrenamtlichen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden – das verdient Anerkennung in Form von öffentlicher Würdigung.
Vielleicht reizt es Sie, dabei mitzuwirken?
Die Teilnahme an den Treffen der Geschichtswerkstatt ist kostenlos und unverbindlich – kommen Sie einmal zum Schnuppern!
Termine:
> 16. 09.25
> 21.10.25
> 25.11.25
> 16.12.25
--> jeweils 15.00 -17.00 Uhr
Haus Roseneck, Kieler Straße 95
Spurensuche im Himmelmoor: NS-Zwangsarbeit im Torfabbau
Das Himmelmoor am Rand von Quickborn ist heute ein beliebtes Naturparadies. Doch hinter der idyllischen Kulisse verbirgt sich eine düstere Geschichte: Der Torfabbau war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein eine körperlich extrem belastende Tätigkeit, die von Zwang und Ausbeutung geprägt war.
In diesem Workshop verlassen wir den Kursraum und begeben uns auf eine historische Spurensuche direkt vor Ort: Wer waren die Menschen, die hier unter härtesten Bedingungen Torf stechen mussten?
Dieser Workshop beleuchtet die Geschichte der Zwangsarbeit im Himmelmoor mit einem Schwerpunkt auf den Jahren des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum stehen die Schicksale französisch-jüdischer sowie sowjetischer Kriegsgefangener, die hier zur Arbeit im Moor gezwungen wurden.
Wir werfen zudem einen Blick auf die Situation von Justizgefangenen, deren Einsatz in der Torfgewinnung eine lange Tradition hatte und bis in die 1980er Jahre anhielt.
Anhand von historischen Quellen rekonstruieren wir das Leben der Gefangenen vor Ort. Bei einem gemeinsamen Rundgang nehmen wir zudem die historischen Gebäude und das Gelände unter die Lupe: Was erzählen uns die baulichen Überreste heute noch über den Alltag der Gefangenen?
Gemeinsam diskutieren wir: Wie gehen wir heute mit der Geschichte dieses Ortes um, der uns nun als Erholungsraum dient?
Adresse:
Gedenkstätte Henri-Goldstein-Haus, Himmelmoorstraße 6, 25451 Quickborn.
Hinweis:
Nicht barrierefrei, bei Fragen wenden Sie sich bitte an bildung@henri-goldstein-haus.de. Bitte achten Sie zudem auf wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk. Eigene Dokumente oder Fragen zur Familiengeschichte sind herzlich willkommen.
Gebühr:
Kostenlos
Spurensuche im Himmelmoor: NS-Zwangsarbeit im Torfabbau
Das Himmelmoor am Rand von Quickborn ist heute ein beliebtes Naturparadies. Doch hinter der idyllischen Kulisse verbirgt sich eine düstere Geschichte: Der Torfabbau war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein eine körperlich extrem belastende Tätigkeit, die von Zwang und Ausbeutung geprägt war.
In diesem Workshop verlassen wir den Kursraum und begeben uns auf eine historische Spurensuche direkt vor Ort: Wer waren die Menschen, die hier unter härtesten Bedingungen Torf stechen mussten?
Dieser Workshop beleuchtet die Geschichte der Zwangsarbeit im Himmelmoor mit einem Schwerpunkt auf den Jahren des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum stehen die Schicksale französisch-jüdischer sowie sowjetischer Kriegsgefangener, die hier zur Arbeit im Moor gezwungen wurden.
Wir werfen zudem einen Blick auf die Situation von Justizgefangenen, deren Einsatz in der Torfgewinnung eine lange Tradition hatte und bis in die 1980er Jahre anhielt.
Anhand von historischen Quellen rekonstruieren wir das Leben der Gefangenen vor Ort. Bei einem gemeinsamen Rundgang nehmen wir zudem die historischen Gebäude und das Gelände unter die Lupe: Was erzählen uns die baulichen Überreste heute noch über den Alltag der Gefangenen?
Gemeinsam diskutieren wir: Wie gehen wir heute mit der Geschichte dieses Ortes um, der uns nun als Erholungsraum dient?
Adresse:
Gedenkstätte Henri-Goldstein-Haus, Himmelmoorstraße 6, 25451 Quickborn.
Hinweis:
Nicht barrierefrei, bei Fragen wenden Sie sich bitte an bildung@henri-goldstein-haus.de. Bitte achten Sie zudem auf wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk. Eigene Dokumente oder Fragen zur Familiengeschichte sind herzlich willkommen.
Gebühr:
Kostenlos
Geschichtswerkstatt der Stadt Quickborn
Unser Bundesland Schleswig-Holstein begeht in diesem Jahr seinen 80.Geburtstag: Grund genug für die Geschichtswerkstatt, sich zu vergegenwärtigen, was sich in Quickborn in diesen 80 Jahren ereignet hat, was geschaffen wurde, wie sich die Kommune entwickelt hat. Es ist auch ein Anlass, sich darüber klar zu werden, wie Aktionen der Landesregierung sich auf unsere Gemeinde und Stadt (seit 1974) auswirken, durch Gesetze und Erlässe, durch Förderprogramme oder auch durch die Verweigerung von Fördergeldern z. B. Im August und September wird eine Ausstellung zu diesem Thema in der Stadtbücherei zu besichtigen sein.
Die Projekte „Erklärung der Quickborner Straßennamen“ und „Ehrenamtliche in Quickborn“ sind noch nicht vollendet, da wartet noch viel Arbeit auf uns.
Vielleicht hätten Sie Freude daran, sich und Ihre Fähigkeiten in diese Vorhaben einzubringen?
Die Mitgliedschaft in der Geschichtswerkstatt ist kostenlos und unverbindlich: kommen Sie doch einmal zum Schnuppern!
Termine:
- 15.09.2026
- 20.10.2026
- 17.11.2026
- 15.12.2026
--> jeweils 15.00 -17.00 Uhr
Haus Roseneck, Kieler Straße 95