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Punkt 9: Scrum Adaptive Entwicklung sichern

QuickStart-Webinare zum Innovations- und Changemanagement sowie für ein nachhaltigeres Arbeiten

Langfristige Planung erzeugt oft mehr Sicherheit auf dem Papier als in der Praxis. Anforderungen verändern sich, Prioritäten verschieben sich und Projekte verlieren an Dynamik. Scrum setzt auf kurze Arbeitszyklen, regelmäßige Überprüfung und schnelle Anpassung. Dadurch werden Fortschritte sichtbar, Risiken früher erkannt und Entscheidungen kontinuierlich an neue Rahmenbedingungen angepasst.

Komplexe Vorhaben lassen sich selten vollständig vorausplanen. Deshalb werden Anforderungen in priorisierten Backlogs organisiert und schrittweise umgesetzt. Timeboxing schafft klare Zeitgrenzen, fördert Verbindlichkeit und unterstützt fokussiertes Arbeiten. Teams erhalten schneller Feedback und können Ergebnisse laufend verbessern, statt erst am Projektende auf Probleme zu reagieren. Level 1 bis 2*

Praxiskompetenzen

• Anforderungen sinnvoll priorisieren

• Arbeit in kurzen Iterationen organisieren

• Fortschritte transparent darstellen

• Verantwortlichkeiten nachvollziehbar strukturieren

• Ergebnisse regelmäßig überprüfen und anpassen

Im Arbeitsalltag: Scrum unterstützt Teams dabei, auch unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben. Durch kurze Feedbackzyklen entstehen Transparenz, Anpassungsfähigkeit und Planungssicherheit.

Methodik: Geschlossener Praxisblock mit direkten Prompt-Vergleichen, lösungsorientierter Optimierung einfacher und anspruchsvoller Anfragen sowie Transferübungen für typische Anwendungssituationen im Arbeitsalltag. „Reflection in Action!“

FAQ – häufige Fragen

Warum wird Scrum als Rahmenwerk und nicht als Prozess bezeichnet?

Scrum definiert Verantwortlichkeiten, Ereignisse und Artefakte, schreibt jedoch keine festen Arbeitsabläufe vor. Teams gestalten die konkrete Umsetzung selbst.

Welche Wirkung hat Timeboxing?

Feste Zeitfenster fördern Entscheidungen, verkürzen Abstimmungen und verhindern, dass Aufgaben unbegrenzt offen bleiben.

Was unterscheidet ein Backlog von einer Aufgabenliste?

Ein Backlog ist dynamisch, wird regelmäßig priorisiert und bildet die aktuell wichtigste Arbeit für das Team ab.

Themenfeld: Agiles Projektmanagement

Praxis & Transfer: Projektarbeit • Priorisierung • Zusammenarbeit

Systeme & Workflows: Scrum • Backlogs • Iterationen

Qualität & Sicherheit: Transparenz • Feedback • Verlässlichkeit

Levelangaben:

L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse (Essentials)

L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)

L3: Personenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)

Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert.

Die einzelnen Veranstaltungen sind auf ein hohes Maß an Interaktion zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Referenten angelegt. Dazu stehen durchgängig ein textbasierter Chat sowie im Falle kleinerer Gruppen auch die Mikrofon-Funktion der eingesetzten Videokonferenz-Software ZOOM, DSGVO-konform, zur Verfügung.

Im Rahmen stark anwendungsbezogener Digitalkurse empfiehlt sich auf der Seite der Anwenderinnen bzw. Anwender der Einsatz eines zweiten Monitors bzw. eines weiteren Endgeräts – beispielsweise ein Tablet für die ZOOM-Übertragung – zur parallelen Mitarbeit.

Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht unter der Internetadresse [[[ https://zoom.us/test ]]] die Möglichkeit des Zugriffs auf einen Testaccount.

Die Reihe „Punkt 9“ ist ein Kooperationsprojekt der VHS Quickborn.

Keine Entgeltermäßigung möglich.

Es handelt sich um einen Kurs/Workshop mit wissenschaftlichem und lehrenden Charakter.

  • Gebühr:
    22,00 €
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  • Kursnummer: 65003 Punkt9
  • Start:
    Mi. 17.03.2027
    09:00 Uhr
    Ende:
    Mi. 17.03.2027
    10:00 Uhr
  • 1.33 Unterrichtseinheiten
  • Anmeldeschluss: Di. 16.03.2027
  • Dozent*in:
  • Veranstaltungsort: