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Punkt 9: Design Thinking Ideen wirksam entwickeln

QuickStart-Webinare zum Innovations- und Changemanagement sowie für ein nachhaltigeres Arbeiten

Komplexe Herausforderungen werden häufig zu schnell mit vermeintlichen Lösungen beantwortet. Bedürfnisse bleiben unscharf, Annahmen wirken plausibel und Maßnahmen verfehlen ihren eigentlichen Zweck. Design Thinking richtet den Blick zunächst auf den Problemraum und schafft ein belastbares Verständnis der tatsächlichen Anforderungen. So werden Fehlannahmen früh sichtbar und unnötige Umwege vermieden.

Innovationen entstehen selten durch einzelne Geistesblitze. Entscheidend sind strukturierte Lern- und Feedbackschleifen. Prototypen machen Ideen früh greifbar, fördern den Austausch mit Zielgruppen und ermöglichen schnelle Verbesserungen mit überschaubarem Aufwand. Dadurch werden Risiken reduziert und tragfähige Lösungen schrittweise entwickelt. Level 1 bis 2*

Praxiskompetenzen

• Nutzerbedürfnisse präzise erfassen

• Problemstellungen neu betrachten und schärfen

• Ideen strukturiert im Team entwickeln

• Prototypen einfach und schnell testen

• Lösungen schrittweise verbessern

Im Arbeitsalltag: Design Thinking unterstützt Teams dabei, Anforderungen besser zu verstehen und Entwicklungen früh zu validieren. Dadurch entstehen praxisnahe Lösungen mit höherer Akzeptanz und geringeren Fehlentwicklungen.

Methodik: Strukturierte Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“

FAQ – häufige Fragen

Warum beginnt Design Thinking mit dem Problem statt mit der Lösung?

Viele Fehlentwicklungen entstehen, weil Annahmen nicht hinterfragt werden. Ein klares Verständnis des Bedarfs erhöht die Wahrscheinlichkeit tragfähiger Ergebnisse.

Welchen Nutzen haben Prototypen?

Frühe Entwürfe machen Ideen sichtbar und überprüfbar. Stärken und Schwächen werden schneller erkannt als bei rein theoretischen Konzepten.

Eignet sich Design Thinking nur für Produktentwicklung?

Nein. Die Methode lässt sich ebenso auf Dienstleistungen, Organisationsentwicklung, Prozesse, Kommunikation und Projektarbeit übertragen.

Themenfeld: Innovation und Problemlösung

Praxis & Transfer: Ideenentwicklung • Nutzerorientierung • Zusammenarbeit

Systeme & Workflows: Design Thinking • Prototyping • Feedbackschleifen

Qualität & Sicherheit: Validierung • Akzeptanz • Risikoreduktion

Levelangaben:

L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse (Essentials)

L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)

L3: Personenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)

Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert.

Die einzelnen Veranstaltungen sind auf ein hohes Maß an Interaktion zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Referenten angelegt. Dazu stehen durchgängig ein textbasierter Chat sowie im Falle kleinerer Gruppen auch die Mikrofon-Funktion der eingesetzten Videokonferenz-Software ZOOM, DSGVO-konform, zur Verfügung.

Im Rahmen stark anwendungsbezogener Digitalkurse empfiehlt sich auf der Seite der Anwenderinnen bzw. Anwender der Einsatz eines zweiten Monitors bzw. eines weiteren Endgeräts – beispielsweise ein Tablet für die ZOOM-Übertragung – zur parallelen Mitarbeit.

Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht unter der Internetadresse [[[ https://zoom.us/test ]]] die Möglichkeit des Zugriffs auf einen Testaccount.

Die Reihe „Punkt 9“ ist ein Kooperationsprojekt der VHS Quickborn.

Keine Entgeltermäßigung möglich.

Es handelt sich um einen Kurs/Workshop mit wissenschaftlichem und lehrenden Charakter.

  • Gebühr:
    22,00 €
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  • Kursnummer: 65005 Punkt9
  • Start:
    Fr. 19.03.2027
    09:00 Uhr
    Ende:
    Fr. 19.03.2027
    10:00 Uhr
  • 1.33 Unterrichtseinheiten
  • Anmeldeschluss: Fr. 19.03.2027
  • Dozent*in:
  • Veranstaltungsort: