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Punkt 9: Liberating Structures Beteiligung wirksam öffnen

QuickStart-Webinare zum Innovations- und Changemanagement sowie für ein nachhaltigeres Arbeiten

Viele Meetings und Workshops verlieren an Wirkung, weil wenige Personen den Austausch dominieren, während wichtige Perspektiven ungenutzt bleiben. Liberating Structures verteilen Beteiligung bewusst auf alle Beteiligten und schaffen Rahmenbedingungen für einen fokussierten Austausch. Dadurch wird kollektives Wissen besser nutzbar und die Qualität gemeinsamer Entscheidungen erhöht.

Komplexe Fragestellungen benötigen keine längeren Diskussionen, sondern sinnvoll gestaltete Interaktion. Mikrostrukturen verbinden kurze Arbeitsphasen, kleine Gruppen und klare Gesprächsimpulse zu einem produktiven Prozess. So entstehen verwertbare Ergebnisse in kürzerer Zeit und mit deutlich höherer Beteiligung als in klassischen Meeting-Formaten. Level 1*

Praxiskompetenzen

• Mikrostrukturen gezielt auswählen

• Beteiligung fair und breit fördern

• Meetings fokussierter gestalten

• Kleingruppen sinnvoll kombinieren

• Ergebnisse strukturiert verdichten

Im Arbeitsalltag: Liberating Structures helfen dabei, Besprechungen, Workshops und Projektgruppen wirksamer zu gestalten. Dadurch entstehen mehr Beteiligung und bessere Entscheidungen bei geringerem Abstimmungsaufwand.

Methodik: Geschlossener Praxisblock mit direkten Prompt-Vergleichen, lösungsorientierter Optimierung einfacher und anspruchsvoller Anfragen sowie Transferübungen für typische Anwendungssituationen im Arbeitsalltag. „Reflection in Action!“

FAQ – häufige Fragen

Warum gelten Liberating Structures als Alternative zu klassischen Meetings?

Sie schaffen Beteiligungsmöglichkeiten für alle Teilnehmenden und verhindern, dass einzelne Stimmen den Austausch dominieren.

Welche Wirkung haben feste Zeitfenster und Kleingruppen?

Sie fördern konzentrierte Diskussionen, erhöhen die Beteiligung und beschleunigen die Entwicklung gemeinsamer Ergebnisse.

Lassen sich Liberating Structures ohne Moderationserfahrung einsetzen?

Ja. Die Formate basieren auf klaren Regeln und einfachen Abläufen und können deshalb schnell erlernt und angewendet werden.

Themenfeld: Zusammenarbeit und Moderation

Praxis & Transfer: Meetings • Workshops • Gruppenarbeit

Systeme & Workflows: Liberating Structures • Mikrostrukturen • Facilitation

Qualität & Sicherheit: Beteiligung • Fokus • Ergebnisorientierung

Levelangaben:

L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse (Essentials)

L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)

L3: Personenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)

Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert.

Die einzelnen Veranstaltungen sind auf ein hohes Maß an Interaktion zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Referenten angelegt. Dazu stehen durchgängig ein textbasierter Chat sowie im Falle kleinerer Gruppen auch die Mikrofon-Funktion der eingesetzten Videokonferenz-Software ZOOM, DSGVO-konform, zur Verfügung.

Im Rahmen stark anwendungsbezogener Digitalkurse empfiehlt sich auf der Seite der Anwenderinnen bzw. Anwender der Einsatz eines zweiten Monitors bzw. eines weiteren Endgeräts – beispielsweise ein Tablet für die ZOOM-Übertragung – zur parallelen Mitarbeit.

Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht unter der Internetadresse [[[ https://zoom.us/test ]]] die Möglichkeit des Zugriffs auf einen Testaccount.

Die Reihe „Punkt 9“ ist ein Kooperationsprojekt der VHS Quickborn.

Keine Entgeltermäßigung möglich.

Es handelt sich um einen Kurs/Workshop mit wissenschaftlichem und lehrenden Charakter.

  • Gebühr:
    22,00 €
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  • Kursnummer: 65013 Punkt9
  • Start:
    Do. 29.04.2027
    09:00 Uhr
    Ende:
    Do. 29.04.2027
    10:00 Uhr
  • 1.33 Unterrichtseinheiten
  • Anmeldeschluss: Mi. 28.04.2027
  • Dozent*in:
  • Veranstaltungsort: